Aus Dornburg wird Jena – 2021.10.15

Aus Dornburg wird Jena – nein, Dornburg braucht noch keine Angst vor der Eingemeindung haben, den es handelt sich nur um die notwendige Veränderung des bisherigen Dornburger Schlösser Rennens in das Jenbike Cross Jena Rennen. Hintergrund ist ein technisches Problem auf der bisherigen Rennstrecke in Dornburg. Ein Teil des dortigen Parkplatzes ist nicht beräumt und es kann bis zum Rennen keine Aussage getroffen werden, ob am Renntag die gesamte Strecke zur Verfügung steht. Daher weicht der organisierende RC Jena auf die Motocrossstrecke „An der Dorl“ nach Großlöbichau aus, also zieht direkt vor die Tore der Lichtstadt. Mit dem MSTC Gembdental, dem Eigerner der Rennstrecke, hat man kurzerhand einen guten Partner gefunden, der den kurzfristigen Umzug und die dortige Organisation des Rennens unterstützt. Der MSTC Gembdental ist selbst erfahren in der Organisation von Radrennen, denn dort wird seit vielen Jahren das Bike&Bike Rennen ausgetragen. Der RC Jena selbst hoft auf eine tolle Veranstaltung und vom Areal und den geografischen Möglichkeiten her, lässt sich dort eine tolle Rennstrecke zaubern. Alle Crosser sind herzlich zum neuen Abenteuer in Jena eingeladen.

Bald geht es los – 2021.09.15

Wie im Juli angekündigt soll es nun wieder mit der Mitteldeutschen Crossserie – der Gunsha Cross Challenge losgehen. Und es soll wieder richtig gut werden und dazu haben sich nun 7 Vereine – 3 aus Sachsen Anhalt, 3 aus Thüringen und einer aus Sachsen für die Serie zusammengefunden. Die Termine sieht man rechts in unserem Menü. Wir schreiben nun an der Generalausschreibung und im Vorfeld kann man schon sagen, dass wir bei den insgesamt 7 Rennen mit 2 Streichresultaten arbeiten werden, das also für jeden die 5 besten Ergebnisse in die Gesamtwertung eingehen. Die GA werden wir spätestens am 23.September veröffentlichen. Wir freuen uns  auf spannende Wettkämpfe und damit auf einen heißen Herbst.

Wir gehen es an! Serie 21/22 geplant – 2021.07.12

Man kann den Kopf in den Sand stecken oder sich in der Ecke verkriechen – man kann aber auch versuchen das Beste draus zu machen. Wir gehen den letzten Weg und damit gehen wir wieder die Organisation der Gunsha-Cross-Challenge an.  Keiner weiß, wie die Entwicklung der Infektionsrat im Herbst aussieht, aber wir wollen es nicht unversucht lassen, die Serie in diesem Jahr auf die Beine zu stellen. Somit schauen wir schon auf die ersten Veranstalter, die ihre Bereitschaft zur Teilnahme an der Serie erklärt haben. Hier die entsprechenden Termine: 31.10. Radibor, 7.11. Dornburg, 13.11. Erfurt, 14.11. Granschütz, 5.11. Wittenberg. Wir sind daran interessiert, die Anzahl der Wettkämpfe in der Serie auf 7 bis 8 zu erhöhen. Dementsprechen sind wir mit weiteren Ausrichtern in Mitteldeutschland, als auch im „grenznahen“ Bayern im Gespräch.

Ob die Serie stattfindet hängt von uns allen ab. Wir nehmen Corona ernst und vertrauen auf die Wissenschaftler und nicht auf selbsternannten Heilpraktiker oder Gartenzaunschlaumeier. In der Pandemiebekämpfung steht die Auslastung des Gesundheitssystems im Vordergrund und jeder weiß, das wir schon 3 mal an der Auslastungsgrenze der Krankenhäuser waren … An dieser Stelle geht ein Dank an die Frauen und Männer unseres Gesundheitssystems, die unser System am Laufen gehalten haben.
Um die 4. Welle zu begrenzen bzw. abzuschwächen rufen wir Euch auf: Lasst Euch impfen und haltet Euch an Regeln!

Rennen und Crossserie abgesagt – 2020.10.29

Nun ist es amtlich und wir hatten bis zum Schluss gehofft. Die Fallzahlen in Punkto Corona steigen stetig und die Bundesregierung war gezwungen zu handeln. Entsprechend der Festlegungen des Coronagipfels zwischen den Ministerpräsidenten der Länder und der Bundesregierung sind am 28. Oktober Maßnahmen beschlossen wurden, die es uns verbieten entsprechende Wettkämpfe durchzuführen.

Hiermit sagen wir die Veranstaltungen in Granschütz, in Erfurt und in Dornburg sowie damit auch die gesamte Gunsha-Cross-Challenge 2020 ab.

Die Veranstaltung in Wittenberg wurden noch nicht abgesagt. Wittenberg liegt außerhalb des Zeitraums der beschlossenen Maßnahmen und wartet somit noch die weitere Entwicklung ab.

Eventuell gezahlte Startgelder werden selbstverständlich zurückgezahlt.

Noch ein Kommentar zu den Maßnahmen der Regierung: Es ist Herbst – der UV-Anteil des Lichts ist zurück gegangen, die Luft ist kälter und feuchter – wer in der Biologie gut aufgepasst hat der weiß, dass damit Viren und Bakterien leichtes Spiel haben. Die zweite Welle war lange angekündigt, Ärzte warnen nun vor den Folgen, das Krankenhauspersonal hat im Sommer kaum durchatmen können, in den Nachbarländern geht man schon wieder am „Stock“ und wer ein wenig in Naturwissenschaften aufgepasst hat und die Kettenreaktion in Kernkraftwerken versteht, der versteht, dass man die Kettenreaktion im Kernkraftwerk nur durch das Einfahren von Steuerstäben und beim Virus mit entsprechenden Maßnahmen unter Kontrolle bringen kann. Wir als Veranstalter fügen uns den Maßnahmen auch unter dem Gesichtspunkt, dass wir als Veranstalter Verantwortung für die uns besuchenden Sportler und Gäste haben. Ein Radrennen ist nicht das Wichtigste im Leben.

Wir sind optimistisch, dass wir durch gemeinsames und solidarisches Verhalten die Pandemie unter Kontrolle bringen können. Sicher wird die Wissenschaft weiter dazu lernen und Mittel und Wege zur besseren Beherrschung des Virus finden. Dann werden wir unserem Sport wieder sorgenfrei nachgehen können. Wir freuen uns schon darauf!

Wer kann in die Zukunft schauen? 2020.10.25

Liebe Crossfreunde – wer kann schon in die Zukunft schauen. Wir leider nicht. Auf der einen Seite gibt es Leute, die sich für die Anderen solidarisch an Regeln halten und ihren Beitrag zur Vermeidung der Ausbreitung des Coronavirus leisten und auf der anderen Seite ….
Es darf hier jeder denken, was er will. Tatsache ist, dass die Coronazahlen stetig steigen und dementsprechend der Staat, die Länder und die Landkreise gezwungen sind Maßnahmen zu ergreifen, um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden. Keiner will Zustände mit an den Grenzen arbeitendem Personal und überfüllten Krankenhäusern wie in der Slowakei und in Tschechien. In Polen wird das Nationalstadion in Warschau zum Notkrankenhaus umgerüstet, in Frankreich, Spanien und Italien stönt das medizinische Personal unter der wieder aufgetretenen Coronalast, in Irland gibt es einen teilweisen Lockdown und selbst im Vorzeigeland Schweden werden Patienten vom überfüllten Krankenhaus in Uppsala auf andere Krankenhäuser verteilt. Hm – zurück nach Deutschland und den steigenden Zahlen. Erfurt, der Saale-Holzland-Kreis (Dornburg) und viele andere Landkreise sind mit einer Inzidenz von über 50 nun Risikogebiete. Dementsprechend haben oder werden die Länder und Kommunen handeln und entsprechende Maßnahmen einleiten. Wir können, obwohl wir um die Durchführung der Rennen kämpfen, keine Garantie für die tatsächliche Durchführung geben. Wir sind als Organisatoren der Serie somit gezwungen, die Generalausschreibung auf diese Situation anzupassen. Folgendes wurde nachträglich in die Generalausschreibung eingetragen:

Ergänzung der Generalausschreibung am 25.10.2020:
Gültigkeit der Generalausschreibung:
Auf Grund der momentanen Coronasituation besitzt die Generalausschreibung nur Ihre Gültigkeit, wenn mindestens 3 Rennen stattfinden, d.h. erst ab 3 Rennen wird eine Gesamtsiegerehrung durchgeführt. Bei nur 2 Rennen findet keine Gesamtwertung statt. Die Festlegung zu einem Streichresultat wird erst ab 4 Rennen in der Serie angewendet.

Mit nur 2 Rennen macht die Serie keinen Sinn, denn 2 Rennen kann man nicht als Serie bezeichnen. Ein Streichresultat möchten wir im Interesse des Sports auch erst ab 4 Rennen anwenden. Wir hoffen in dieser Situation auf Eurer Verständis und versuche weiterhin alle noch ausstehenden Rennen durchführen zu können. Drückt die Daumen!