Aus Dornburg wird Jena – nein, Dornburg braucht noch keine Angst vor der Eingemeindung haben, den es handelt sich nur um die notwendige Veränderung des bisherigen Dornburger Schlösser Rennens in das Jenbike Cross Jena Rennen. Hintergrund ist ein technisches Problem auf der bisherigen Rennstrecke in Dornburg. Ein Teil des dortigen Parkplatzes ist nicht beräumt und es kann bis zum Rennen keine Aussage getroffen werden, ob am Renntag die gesamte Strecke zur Verfügung steht. Daher weicht der organisierende RC Jena auf die Motocrossstrecke „An der Dorl“ nach Großlöbichau aus, also zieht direkt vor die Tore der Lichtstadt. Mit dem MSTC Gembdental, dem Eigerner der Rennstrecke, hat man kurzerhand einen guten Partner gefunden, der den kurzfristigen Umzug und die dortige Organisation des Rennens unterstützt. Der MSTC Gembdental ist selbst erfahren in der Organisation von Radrennen, denn dort wird seit vielen Jahren das Bike&Bike Rennen ausgetragen. Der RC Jena selbst hoft auf eine tolle Veranstaltung und vom Areal und den geografischen Möglichkeiten her, lässt sich dort eine tolle Rennstrecke zaubern. Alle Crosser sind herzlich zum neuen Abenteuer in Jena eingeladen.
Sieben auf einen Streich- GUNSHA Cross Challenge 2021
Die GUNSHA- Cross Challenge wächst und nimmt neuen Anlauf: Mit bewährtem Konzept und jetzt sieben Stationen im gesamten mitteldeutschen Raum kommen die Freunde des Geländeradsports wieder voll und ganz auf ihre Kosten. Radcrossausrüster GUNSHA fungiert als Seriensponsor und sorgt so für attraktive Preisgelder in der Gesamtwertung. Als weiteren Presenter der Serie konnte der Teamrad- Bekleidungsspezialist KALAS und der Radsport- und Spezialwerkzeuganbieter RACO aus Erfurt gewonnen werden.
Traditionell der „Opener“ ist am 31. Oktober das Crossrennen im ostsächsischen Radibor etwas nördlich von Bautzen. Das Ziel der anspruchsvollen Runde liegt am Sportplatz beim Schloss und damit dicht am Zentrum des kleinen Ortes und bringen den Sport zu den Menschen.
Weiter geht es eine Woche später in Thüringen: In Dornburg an der Saale wird sicher der steile Schlußanstieg wieder der Scharfrichter im Kampf um den Tagessieg werden.
Am Samstag, den 13.11. wird die Radcrossgemeinde dann in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt erwartet. Auf dem schnellen Kurs im Stadtwald gibt sich auch sicher in diesem Jahr wieder die Eine oder Andere Radsportprominenz die Ehre.
Einen Tag später startet nur eine Autostunde entfernt dann der Crossklassiker „Rund den Auensee“ in Granschütz am 14. November. Bereits zum 19. Mal geht es im Süden Sachsen- Anhalts auf dem schönen Traditionskurs zur Sache.
Zurück in der Rennserie ist Lostau am 28.11.: Auf der schnellen Strecke am Rande von Magdeburg werden die Crosser wieder durch den Sand pflügen, spannende Rennen sind garantiert.
Nach einer kleinen Pause geht es am 12.Dezember beim Newcomer in Uthleben bei Nordhausen weiter. Ein technisch anspruchsvoller Kurs um das örtliche Freibad lässt für die Rennserie ein weiteres Highlight erwarten.
Das Finale dann am 19.12. im Volkspark von Wittenberg-Piesteritz ist ein „alter Bekannter“, bei dem auch die Gesamtsieger die wertvollen Preise in Empfang nehmen können.
Durch die sehr unterschiedlichen Streckenprofile wird sich am Ende sicher der beste Allrounder in der Gesamtwertung durchsetzen. Von der U11 bis zu den Senioren- alle Altersklassen finden Berücksichtigung und auch die Hobbyfahrer fahren natürlich eine Gesamtwertung aus. Aus Gründen der Fairness gibt es in allen Rennklassen zwei Streichresultate.
Alle Veranstaltungsorte sind gut erreichbar und autobahnnah. Der Ergebnisdienst ist zuverlässig und schnell und die Rennen professionell organisiert. Selbstverständlich sind alle wichtigen Informationen über die einzelnen Rennen und die Generalausschreibung übersichtlich auf https://crosscup.org und auf Facebook unter https://www.facebook.com/gunshacc jederzeit abrufbar.
Mit vorbildlicher Organisation, einheitlichem Erscheinungsbild, professioneller Transponderzeitnahme und schnellem Ergebnisdienst hat man sich mittlerweile auch über den mitteldeutschen Raum hinaus einen Namen gemacht. Natürlich wird an allen Veranstaltungsorten mit einem entsprechenden Hygienekonzept den besonderen Bedingungen in der aktuellen Pandemielage Rechnung getragen.
Die Veranstalter und Mitglieder der ARGE GUNSHA – Cross Challenge freuen sich wieder in allen Alters- und Leistungsklassen auf große Starterfelder und alle Teilnehmer aus Nah und Fern.
Die Rennen
31.10. Radibor
07.11. Jena
13.11. Erfurt
14.11. Granschütz
28.11. Lostau
12.12. Uthleben
19.12. Wittenberg
Bald geht es los – 2021.09.15
Wie im Juli angekündigt soll es nun wieder mit der Mitteldeutschen Crossserie – der Gunsha Cross Challenge losgehen. Und es soll wieder richtig gut werden und dazu haben sich nun 7 Vereine – 3 aus Sachsen Anhalt, 3 aus Thüringen und einer aus Sachsen für die Serie zusammengefunden. Die Termine sieht man rechts in unserem Menü. Wir schreiben nun an der Generalausschreibung und im Vorfeld kann man schon sagen, dass wir bei den insgesamt 7 Rennen mit 2 Streichresultaten arbeiten werden, das also für jeden die 5 besten Ergebnisse in die Gesamtwertung eingehen. Die GA werden wir spätestens am 23.September veröffentlichen. Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe und damit auf einen heißen Herbst.
Wir gehen es an! Serie 21/22 geplant – 2021.07.12
Man kann den Kopf in den Sand stecken oder sich in der Ecke verkriechen – man kann aber auch versuchen das Beste draus zu machen. Wir gehen den letzten Weg und damit gehen wir wieder die Organisation der Gunsha-Cross-Challenge an. Keiner weiß, wie die Entwicklung der Infektionsrat im Herbst aussieht, aber wir wollen es nicht unversucht lassen, die Serie in diesem Jahr auf die Beine zu stellen. Somit schauen wir schon auf die ersten Veranstalter, die ihre Bereitschaft zur Teilnahme an der Serie erklärt haben. Hier die entsprechenden Termine: 31.10. Radibor, 7.11. Dornburg, 13.11. Erfurt, 14.11. Granschütz, 5.11. Wittenberg. Wir sind daran interessiert, die Anzahl der Wettkämpfe in der Serie auf 7 bis 8 zu erhöhen. Dementsprechen sind wir mit weiteren Ausrichtern in Mitteldeutschland, als auch im „grenznahen“ Bayern im Gespräch.
Ob die Serie stattfindet hängt von uns allen ab. Wir nehmen Corona ernst und vertrauen auf die Wissenschaftler und nicht auf selbsternannten Heilpraktiker oder Gartenzaunschlaumeier. In der Pandemiebekämpfung steht die Auslastung des Gesundheitssystems im Vordergrund und jeder weiß, das wir schon 3 mal an der Auslastungsgrenze der Krankenhäuser waren … An dieser Stelle geht ein Dank an die Frauen und Männer unseres Gesundheitssystems, die unser System am Laufen gehalten haben.
Um die 4. Welle zu begrenzen bzw. abzuschwächen rufen wir Euch auf: Lasst Euch impfen und haltet Euch an Regeln!
Rennen und Crossserie abgesagt – 2020.10.29
Nun ist es amtlich und wir hatten bis zum Schluss gehofft. Die Fallzahlen in Punkto Corona steigen stetig und die Bundesregierung war gezwungen zu handeln. Entsprechend der Festlegungen des Coronagipfels zwischen den Ministerpräsidenten der Länder und der Bundesregierung sind am 28. Oktober Maßnahmen beschlossen wurden, die es uns verbieten entsprechende Wettkämpfe durchzuführen.
Hiermit sagen wir die Veranstaltungen in Granschütz, in Erfurt und in Dornburg sowie damit auch die gesamte Gunsha-Cross-Challenge 2020 ab.
Die Veranstaltung in Wittenberg wurden noch nicht abgesagt. Wittenberg liegt außerhalb des Zeitraums der beschlossenen Maßnahmen und wartet somit noch die weitere Entwicklung ab.
Eventuell gezahlte Startgelder werden selbstverständlich zurückgezahlt.
Noch ein Kommentar zu den Maßnahmen der Regierung: Es ist Herbst – der UV-Anteil des Lichts ist zurück gegangen, die Luft ist kälter und feuchter – wer in der Biologie gut aufgepasst hat der weiß, dass damit Viren und Bakterien leichtes Spiel haben. Die zweite Welle war lange angekündigt, Ärzte warnen nun vor den Folgen, das Krankenhauspersonal hat im Sommer kaum durchatmen können, in den Nachbarländern geht man schon wieder am „Stock“ und wer ein wenig in Naturwissenschaften aufgepasst hat und die Kettenreaktion in Kernkraftwerken versteht, der versteht, dass man die Kettenreaktion im Kernkraftwerk nur durch das Einfahren von Steuerstäben und beim Virus mit entsprechenden Maßnahmen unter Kontrolle bringen kann. Wir als Veranstalter fügen uns den Maßnahmen auch unter dem Gesichtspunkt, dass wir als Veranstalter Verantwortung für die uns besuchenden Sportler und Gäste haben. Ein Radrennen ist nicht das Wichtigste im Leben.
Wir sind optimistisch, dass wir durch gemeinsames und solidarisches Verhalten die Pandemie unter Kontrolle bringen können. Sicher wird die Wissenschaft weiter dazu lernen und Mittel und Wege zur besseren Beherrschung des Virus finden. Dann werden wir unserem Sport wieder sorgenfrei nachgehen können. Wir freuen uns schon darauf!
